Donnerstag, 22. Juni 2017

Dr. Manuela Macedonia

Dr. Manuela Macedonia Dr. Manuela Macedonia

Experimentelle Arbeitsschwerpunkte Sprache, Fremdsprachenlernen, Sensomotorik

studierte in Turin und Salzburg.

In ihrer Doktorarbeit (PhD) in den Bereichen Kognitivpsychologie und angewandter Linguistik untersuchte sie die Auswirkung unterschiedlicher Sprachlehrmethoden auf das Gedächtnis junger Erwachsenen (Universität Salzburg, Betreuer Prof. Dr. Klimesch, Institut für physiologische Psychologie).

Am Max Planck Institut für Neurowissenschaften Leipzig setzte sie ihre Arbeit in der Gruppe von Prof. Angela Friederici fort. Mittels funktioneller Magnetresonanztomographie des Gehirns konnte sie die Vorteile des sensomotorischen Fremdsprachenlernens bestimmen. Derzeit arbeitet sie über multisensorischer Anreicherung von Sprache und ihre Effekte auf das Gedächtnis unter der Leitung von Dr. Katharina von Kriegstein in der Max-Planck-Forschungsgruppe “Neuronale Mechanismen zwischenmenschlicher Kommunikation”.

Seit März 2012 ist Manuela Macedonia wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Johannes Kepler Universität Linz in der Abteilung Neuroinformationssysteme.

Experimentelle Arbeitsschwerpunkte Sprache, Fremdsprachenlernen und Gedächtnis, Sensomotorik

Vorträge im Bereich Sprache, Fremdsprache, Gedächtnis, Sensomotorik, soziales Verhalten

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